Kommunismus in der DDR

Die Idee des Kommunismus stammt von Karl Marx (1818 – 1883). Er wollte, dass allen Menschen alles zu gleichen Teilen gehört. Es sollten alle gleichgestellt sein und kein Mensch allein sollte über andere herrschen.

Er beschrieb eine Gesellschaftsform, in der alle gleich sind, es keinen Privatbesitz mehr gibt und vor allem keinen Staat und keine Regierung mehr.

Die Umsetzung war allerdings nicht so optimal. In der DDR waren zum Beispiel nicht alle Menschen gleich. Die SED bestimmte, was getan und auch, was gedacht werden sollte. Wer sich nicht daran hielt, gegen den ging der Staat vor. Um also als „gleich“ behandelt zu werden, musste man sich dem Staat im Denken und Handeln anpassen. Vielfalt sollte es nicht geben dürfen.

Quelle: https://www.kinderweltreise.de/lexikon/k/kommunismus/


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